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Über mich:

Geboren und aufgewachsen bin ich im Südwesten der Republik, in Karlsruhe. Nach meinem Abitur im Jahr 2000, habe ich mich dazu entschlossen Filmregie zu studieren. Mangels geringem Angebot an Film in Karlsruhe, begann ich als Regie-Praktikant und Regieassistent am Theater meine ersten Erfahrungen im Regiebereich zu sammeln. Um ein paar Erfahrungen reicher, zog es mich dann schließlich nach Rom, wo ich 2 Jahre an der Scuola Internazionale di Cinema e Televisione (NUCT) Filmregie studiert habe.

Nach meinem Aufenthalt in Italien, bin ich nach München gezogen und habe dort begonnen als Regie-Praktikant bei der Daily Soap Marienhof zu arbeiten. 2004 hat es mich dann endgültig nach Berlin verschlagen, wo ich nach ein paar Jobs als Assistenz des Set – Aufnahmeleiters, Set – Aufnahmeleiter und Erster Aufnahmeleiter und diversen Praktika bei Film und Fernsehen, wieder angefangen habe zu studieren. Seit 2006 studiere ich Europäische Medienwissenschaft in Potsdam und widme mich seitdem dem Film und der Filmgeschichte aus wissenschaftlicher Sicht. Von 2011 bis September 2013 war ich bei der Online Zeitschrift FRAGMENT FILM als Redakteur tätig, deren Mitbegründer ich auch bin. Seit April 2013 schreibe ich hauptsächlich hier bei filmosophie.com und promoviere seit April 2014 an der Universität Hamburg.

 

Über mich und den Film:

Im Nachhinein kann ich nicht sagen, wann wirklich „das erste Mal“ war. Sicherlich gehöre ich zu der Generation, die um Bambi & Co. nicht herumgekommen ist und der Disney Übermacht nicht entfliehen konnte. Richtig wahrgenommen habe ich den Film aber wohl erst mit 8 oder 9 Jahren, als ich zum ersten Mal Zurück in die Zukunft III gesehen habe. Spätestens seit diesem Tag war klar, dass ich etwas mit Film machen muss und da ich ein sehr großer Spielberg-Fan bin, musste es auch Regie sein.

Meine Biologielehrerin an der Schule meinte, ich werde ein Forscher. Regisseur und Forscher bin ich streng nicht geworden; mein Studium, das Schreiben und mein Interesse an Filmgeschichte und besonders am Amateurfilm der DDR, haben mir jedoch die Möglichkeit gegeben, diese beiden Wege doch zu gehen und stellenweise in den Archiven und bei meinen Recherchen, die ein oder andere interessante Lebensgeschichte zu entdecken und zu erforschen.

 

Filme, die ich immer wieder sehen kann

Die Zurück in die Zukunft-Trilogie von Robert Zemeckis, weil ich schon immer ein Fan von Zeitreisen war und der dritte Teil der Trilogie der Grund ist, warum ich etwas mit Film mache und auch zu diesem Zeitpunkt diesen Satz hier schreibe.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, weil es der beste Teil einer schon fast legendären Trilogie ist und ich als kleiner Junge eigentlich auch schon immer Archäologe werden wollte.

Apocalypse Now von Francis Ford Coppola, mit einer fantastischen Bildsprache und der wie eine Art Droge auf mich wirkt: sobald der Film im Fernsehen läuft und ich reinzappe, muss ich ihn bis zum Ende schauen. Die Tatsache, dass ich einmal die Ehre hatte Coppolas Kameramann in diesem Film, Vittorio Storaro, zu treffen, ist wohl ein Grund mehr der für diesen Film spricht.

Casablanca ist und bleibt wohl der beste und irgendwie auch coolste Liebesfilm aller Zeiten, dessen Dialoge und ungewöhnliches Ende wohl unsterblich bleiben werden. Yes, it was the beginning of a beautiful friendship.

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