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Über mich
Aufgewachsen bin ich an einem Ort, der wohl so ziemlich das Gegenteil der pulsierenden Stadt ist, in der ich bis vor einem Jahr noch lebte: Hambergen, ein kleines Dorf nördlich von Bremen. Mein wohlbehütetes Leben führte zu einer Vielzahl von Interessenfeldern, die sich nicht nur in meinem Überenthusiasmus für Kampfsport, sondern auch in meinem Lebenslauf widerspiegeln: Design, Umweltplanung und Landschaftsarchitektur habe ich versucht, nur um am „Ende“ beim Schreiben und einem Germanistik- und Soziologistudium in Osnabrück zu landen. Nach dem Bachelor ging’s auf nach Berlin, wo ich sechs tolle Monate in der Redaktion von moviepilot.de verbrachte. Letztendlich bin ich nun doch wieder bei einem Soziologie-Master in Bremen gelandet und betrachte das Schreiben als ein Hobby. Ein Hobby, ohne dass es aber auch nicht geht.

Über mich und den Film
Wann traten Filme in mein Leben? Das weiß ich gar nicht so genau. Zuerst hatten es mir die Comics angetan. Mit 11 entdeckte ich Superman und Konsorten, sattelte mit 14 für zwei Jahre auf Manga um und entdeckte darüber Anime. Inzwischen lese ich in punkto Comic alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und über mein Interesse für Animes kam mein Interesse für Filme im Allgemeinen. Namen wie Satoshi Kon oder Hayao Miyazaki blieben hängen und langsam aber sicher taten das auch andere Namen wie Darren Aronofsky oder Jim Jarmusch. Ich muss zugeben, dass erst das Praktikum bei moviepilot die Leidenschaft vollends entfachte und ich im Angesicht der Reichhaltigkeit der Filmgeschichte, all der Filme, die es noch zu Schauen und zu reflektieren gilt, voller aufgeregt-enthusiastischer Erwartung bin. Comics, Serien und Filme sind eng verwandte, aber dennoch vollkommen unterschiedliche Medien und sie entsprechen meinen träumerischen Bedürfnissen bis aufs Letzte.

Filme, die ich immer wieder sehen kann

Zurück in die Zukunft von Robert Zemeckis, weil die Trilogie für mich untrennbar mit meiner Kindheit und Nachmittagen voller heißer Waffeln mit Vanilleeis verknüpft ist.

Star Wars IV-VI, weil ich einen Hang zur Jedi-Philosophie und deswegen insbesondere zu Episode V habe. „Try not. Do. Or do not. There is no try.“ Bester Rat aller Zeiten.

Oh Brother, Where Art Thou? und The Big Lebowski von den Coen Brothers. Ersterer änderte mein Bild von George Clooney vollends zum Positiven und letzterer versorgte meinen Freundeskreis für mehrere Jahre mit Zitaten und einem Drink, den ich hier nicht mehr vorzustellen brauche.

Perfect Blue von Satoshi Kon, weil er der bessere Black Swan ist und gekonnt mit den Erwartungen des Zuschauers spielt. Eigentlich kann ich alle Filme von Satoshi Kon empfehlen. Hochgradig die Filmgeschichte zitierenden Animes, die mich immer wieder zum Träumen bringen.

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