Media Monday #170 – Loriot, Lynch und lange Reisen

by on 09/29/2014

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Heute gibt es von mir wieder mal einen Media Monday. Dieses Mal nach dem Frühstück. Wenn die Kräfte reichen, gerne auch wieder pünktlich nach Mitternacht.

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1. Rob Reiner hat mit Das Grenzt an Liebe sämtliche viele Sympathien bei mir verspielt, weil dieser Film – trotz toller Schauspieler – leider nur ein Aufguss seines Klassikers When Harry Met Sally ist und Klassiker belässt man so wie sie sind.

2. Mulholland Drive von David Lynch war mir einfach zu abstrus, so dass ich ihn mir wohl noch hundert weitere Male anschauen muss um den Film zu verstehen. Wie bei Lynch üblich, ist das einer dieser Filme, von denen man glaubt man hätte ihn verstanden und widerlegt wird sobald man darüber nachdenkt. Oder einfach alle Interpretationen möglich sind.

3. Niemals könnte ich ein schlechtes Wort über Loriot verlieren, schließlich ist er wohl der beste und eleganteste (in Kleidung und Humor) Komiker den Deutschland je hatte.

4. Die Krimireihe von Volker Kutscher um Kommissar Gereon Rath hat mich schon vom (Schreib)Stil her nicht immer begeistern können, denn trotzdem bin ich gespannt auf die mögliche Verfilmung der Bücher, besonders weil ich das Ambieten Berlins in den 20er/30er Jahren als Thema sehr spannend finde.

5. Von den Plänen zu Star Wars VII hört man auch nichts mehr. Schade, schließlich bin ich sehr gespannt wie J. J. Abrams die Reihe neue beleben will. Bei Star Trek hat es auch geholfen.

6. Die kinematographisches Seite meines Tablets habe ich ganz frisch neu für mich entdeckt und muss sagen, dass ich es immer mehr und mehr genieße während langer Busfahrten dort die Filme und Serien nachholen zu können, die ich im normalen Alltagsleben verpasst habe.

7. Zuletzt gelesen habe ich eine Nachricht, dass bald wieder ein neuer Film mit Shah Rukh Khan in die Kinos kommen soll und das war schön, weil ich Bollywood liebe und es für Shah Rukh Khan schon relativ lange her ist, seit dem er auf der Leinwand zu sehen war. Chennai Express war scheinbar der letzte Film mit ihm und für jemanden, der in der Regel drei Film im Jahr dreht, ist eine 1-jährige Leinwandabwesenheit schon lange.

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